Straßenbauer (m/w/d)
Tätigkeiten
Mit der Ausbildung zum/zur Straßenbauer*in in Absprache mit dem Ausbildungsbetrieb erfolgen. hat man einen Beruf gewählt, der einem
langfristige Perspektiven schafft. Straßenbauer*innen haben heute wie auch in Zukunft eine hohe Bedeutung für unsere Infrastruktur. In erster Linie werden Baustellen angelegt, Erdarbeiten durchgeführt, Straßen errichtet und Randbefestigungen verlegt. Aber auch Instandhaltungen und Ausbesserungen stehen auf dem Arbeitsplan, damit der Verkehr rollen kann.
Voraussetzungen
Straßenbauer*innen arbeiten grundsätzlich in Gruppen, den sogenannten Kolonnen. Wichtig ist die gegenseitige Absicherung und Rücksichtnahme – man muss sich blind aufeinander verlassen können. Straßenbauer*innen arbeiten mit unterschiedlichsten Maschinen und Werkzeugen, wie Walzen, Sägen oder dem Presslufthammer. Der Umgang mit Technik sollte dir leicht fallen. Außerdem muss man für diesen Beruf fit und sportlich sein. Deutsch und Mathe sollten mindestens im befriedigenden Bereich bewertet worden sein, denn ohne vernünftige Absprachen und genaue und korrekte Berechnungen läuft es hier nicht.
Weitere Informationen
Wer nach seiner Ausbildung die Weiterbildung zum/zur Werkpolierer*in gemacht hat, kann im nächsten Schritt die Prüfung zum/zur Polierer*in ablegen und noch weitere Führungsaufgaben übernehmen. Das Gehalt ist gegenüber dem Werkpoliers entsprechend höher. Mit der Meisterprüfung legt man den Grundstein für höhere Positionen. Mit dem Meistertitel kann man nämlich selbst Straßenbau-Azubis ausbilden oder sich im Baugewerbe selbstständig machen. Mit Abitur oder Fachhochschulreife kann man nach der Ausbildung nicht nur eine Weiterbildung, sondern auch noch ein Studium beginnen. In Frage kommen Fächer wie Bauingenieurwesen oder Vermessungstechnik.
Ausbildungsort
Überbetriebliche Ausbildung und Ausbildung im Betrieb wechseln sich ab. Der Besuch der Berufsschule gehört auch dazu.