Stuckateur (m/w/d)
Tätigkeiten
Stuckateur*innen sind Bauhandwerker*innen im besten Sinne. Ohne sie würde jeder Bau im Rohbaustadium verbleiben, weil die Wände nicht verputzt oder gar mit aufwändigen Stuckprofilen dekoriert wären. Bei der Restaurierung alter Bauwerke sind die Kompetenzen des/der Stuckateur‘*in ebenso unentbehrlich wie bei der Gestaltung neuer Bauwerke. Dabei entwickeln sich die Werkstoffe ebenso weiter, wie die Techniken. Man lernt also immer etwas dazu.
Voraussetzungen
Man muss gesundheitlich fit sein, um die Arbeiten ausführen zu können. Auch ist gerade in diesem Beruf technisches und handwerkliches Verständnis wichtig. Nicht nur bei der Kundenberatung muss man auf seine Gesprächspartner eingehen, auch die Kommunikation mit den anderen Handwerker*innen, die an einem Bau arbeiten ist wichtig. Und nur im Team kommt man weiter.
Weitere Informationen
Aufstiegsweiterbildung bietet die Möglichkeit, beruflich voranzukommen und in Führungspositionen zu gelangen, z.B. durch die Prüfung als Stuckateurmeister*in oder eine Weiterbildung als Techniker*in der Fachrichtung Ausbau. Ein Studium eröffnet weitere Berufs- und Karrierechancen, z.B. durch einen Bachelorabschluss im Studienfach Bauingenieurwesen. Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Putz- und Stuckarbeiten, Trockenbau, Restaurierung, Denkmalpflege).
Ausbildungsort
Überbetriebliche Ausbildung und Ausbildung im Betrieb wechseln sich ab. Der Besuch der Berufsschule gehört auch dazu.